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SOFTWARE

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SOFTWARE FÜR Microcontroller Platinen

Z80 - 8080 - 8088 - 8052 - 6502 - HD64180 - Z84C015 - usw.

Wir erstellen kundenspezifische Software nach Ihrem Pflichtenheft je nach Anwendungsfall und Wunsch in folgenden Programmiersprachen:

ASSEMBLER - FORTH - C - PASCAL - BASIC

Preis:

Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir würden uns freuen, Ihnen ein sicherlich günstiges Angebot machen zu können.

Lieferzeit:

Nach Absprache mit Ihnen.

MONITOR PROGRAMME für Microcontroller Platinen mit 8085, Z80 und HD64180 CPU'S

Die Monitorprogramme erlauben in Verbindung mit einem Microcontroller Platinen die Eingabe von Maschinenprogrammen und Ihrer Ausführung. Die Eingabe muß über eine V24 Schnittstelle erfolgen, entweder über einen Rechner, z. B. IBM, PC oder Atari ST (mit unserem Terminalemulationsprogrammen PC-TERM oder ST-TERM geladen) oder ein Terminal.

Ferner stellt das mitgelieferte Sourcelisting viele nützliche Unterprogramme zur Verfügung, damit das "Rad" nicht noch öfter erfunden werden muß. Für Programmierneulinge hat es den unschätzbaren Wert eine Basis zu haben, die sicher funktioniert und auf der man aufbauen kann.

Profis hängen an Ihr Programm den Monitor mit dran, um mit einfachen Mitteln in den Rechner "hineinschauen" zu können, z.B. beim Kunden, nur mit Terminal oder PC bewaffnet. Notfalls auch per Modem über Telefon.

Passend für fast alle Z80, 8085, HD64180 EMUF's und KEC's mit serieller Schnittstelle.

Folgende Befehle stehen zur Verfügung:

> A - A/D Conversion: Hex Anzeige des Analogwertes

> D - Dump: Hex Dump eines Speicherbereichs

> F - Fill: Ausfüllen eines Speicherbereichs

> H - Hex Calculation: Berechnet Summe und Differenz

> I - Input: Einlesen eines Ports

> J - Ram Test: RAM Prüfung

> L - Load: Laden des EMUF's durch einen anderen Rechner

> M - Memory: Einschreiben in das RAM

> O - Output: Ausgabe eines Ports

> R - Register: Anzeige von Registerinhalten

> S - Find String: Auffinden einer Folge Bytes

> G - Go: Starten eines Programmes

> Z - Ascii Dump: ASCII Dump eines Speicherbereichs

> X - Display: Schreibt Texte auf LC-Display

> T - Transfer: Verschieben von Speicherbereichen

> ? - List of Function: Liste aller verfügbaren Funktionen

Nicht alle Befehle sind für jedes Monitorprogramm verfügbar.

Lieferumfang:

Wahlweise EPROM, Manual und gedruckte Sourcelisting oder 360KB MS-DOS Diskette mit allen Files.

Zubehör:

Terminalemulationsprogramme PCTERM und ST-TERM.

Preis:

Siehe Preis- und Lieferübersicht.

MONITOR PROGRAMM 8088 EMUF

Das Monitorprogramm erlaubt in Verbindung mit einem 8088 EMUF die Eingabe von Maschinenprogrammen und ihrer Ausführung. Die Eingabe muß über die V24 Schnittstelle eines IBM PC's oder Kompatiblen erfolgen.

Das Programm besteht aus zwei Teilen, dem EMUF Monitor Mon-88 und dem PC Monitor Treiber PCMON. Beide Progamme sind zum größten Teil in C geschrieben.

Ferner stellt das mitgelieferte Sourcelisting viele nützliche Unterprogramme zur Verfügung, damit das "Rad" nicht noch öfter erfunden werden muß. Für Programmierneulinge hat es den unschätzbaren Wert eine Basis zu haben, die sicher funktioniert und auf der man aufbauen kann.

Profis hängen an ihr Programm den Monitor mit dran, um mit einfachen Mitteln in den Rechner "hineinschauen" zu können, z.B. beim Kunden, nur mit Terminal oder PC bewaffnet. Notfalls auch per Modem über Telefon.

Folgende Befehle stehen im Host Mode zur Verfügung:

> C - Connect - Verbindung mit EMUF herstellen

> E - Exit - Zurück zum DOS

> H - Hilfe - Alle Funktionen auflisten

> K - Kommandodatei - Komando Stapeldatei aufrufen

> L - Lader - Intel Hex Datei einlesen und zum EMUF schicken

> M - Mapfile - Intel Locater Mapfile laden

> P - Port - Port auswählen

> S - Symbol - Symboladresse aus Intel Locater Map suchen

Folgende Befehle stehen im Monitor Mode zur Verfügung:

> B - Bytes anzeigen/verändern

> W - Words anzeigen/verändern

> P - Ports anzeigen/setzen

> K - Bytes kopieren

> C - Call, Programmaufruf

> M - Lader-Modus-Umschalter

> E - Ausdruck berechnen

> H - Hilfe

Lieferumfang:

EPROM und 360KB PC Diskette mit allen Files.

Preis:

Siehe Preis- und Lieferübersicht.

Achtung: Der Source Code ist nur etwas für Spezialisten. Das Programm ist eine Mischung aus Assembler und C-Routinen. Wir können keine weitere Unterstützung gewähren.

MONITOR PROGRAMM 6502/V24 EMUF

Das Monitorprogramm erlaubt in Verbindung mit einem Microcontroller Platinen die Eingabe von Maschinenprogrammen und Ihrer Ausführung. Die Eingabe muß über eine V24 Schnittstelle erfolgen, entweder über einen Rechner, z. B. IBM, PC oder Atari ST (mit unserem Te rminalemulationsprogrammen PC-TERM oder ST-TERM geladen) oder ein Terminal.

Ferner stellt das mitgelieferte Sourcelisting viele nützliche Unterprogramme zur Verfügung, damit das "Rad" nicht noch öfter erfunden werden muß. Für Programmierneulinge hat es den unschätzbaren Wert eine Basis zu haben, die sicher funktioniert und auf der man aufbauen kann.

Folgende Befehle stehen zur Verfügung:

> D - Hex Dump eines Speicherbereichs

> G - Start eines Programms

> H - Setzt Halt

> R - Disassembliert

> V - Dateneingabe in Assemblercode

> X - Löscht Halt

> A - Einschreiben eines Zeichens in das RAM

Lieferumfang:

Wahlweise EPROM, Manual und gedruckte Sourcelisting oder 360KB MS-DOS Diskette mit allen Files.

Zubehör:

Terminalemulationsprogramme PCTERM und ST-TERM.

Preis:

Siehe Preis- und Lieferübersicht.

Z80-uMTS

>> Z80 mikro Multitaking Tasking System <<

Das System eignet sich für alle Anwendungen, bei denen "gleichzeitig" verschiedene Funktionen vom Computer auszuführen sind; das ist bei allen Steuerungsaufgaben praktisch immer der Fall. Das System benötigt nur ein 1/2 KB Speicherplatz. Alle Systemfunktio nen sind voll durch Interrupts unterbrechbar. Der Taskschedulingmechanismus basiert auf einem kooperativen Taskaufbau, die Abarbeitung erfolgt im Round Robin Verfahren.

1.Ressourcen Definition

> I/O Schnittstellen Einstellung

> Erstellen der Taskdefinitionen

2.Systemfunktionen

a. Funktionen zur Steuerung der aufzurufenden Task

> PAUSE - Systemaufruf für Warteschleifen

> DELAY - Unterbrechen einer Task für eine definierte Zeit

> STOP - Unterbrechen einer Task für unbestimmte Zeit

> ENDE - Beenden einer Task mit Neubeginn

> RESTART - Beenden einer Task mit Neubeginn sofort oder verzögert

b. Funktionen zur Intertask Steuerung

> START - Starten/Weiterführen einer Task

> SUSPEND - Unterbrechen einer Task für eine definierte Zeit

> HALT - Unterbrechen einer Task für unbestimmte Zeit

> KILL - Beenden einer Task

3.Weitere Funktionen

> Integrierte Schnittstelleninitialisierung, tabellengetrieben

> Zeitverwaltung durch Systemtakt (TICK)

> Unterstützung von Watchdogschaltungen

Lieferumfang:

Systemcode Library in Microsoft Object Format, für CP/M oder MSDOS (Microsoft Linker und Z80 Assembler erforderlich).

Macro Library mit Macrodefinitionen für den einfachen Aufruf aller Systemfunktionen und die Ressourcen Definitionen.

Beschreibung des Systemaufbaus, der verfügbaren Funktionen und der Macros und ihrer Verwendung. Das System ist momentan für CP/M (2.2 oder 3.0) verfügbar, eine Version für MSDOS Maschinen ist in Arbeit.

Preis:

Siehe Preis- und Lieferübersicht.

TOOL52

TOOL52 ist ein Entwicklungshilfsmittel für den 8052 EMUF. Durch TOOL52 und einem PC läßt sich die Zeit für die Erstellung von 8052 Software wesentlich verringern, u.a. dadurch, daß Ihre 8052 Sourcefiles jetzt komfortabel editiert werden können.

TOOL52 ist auf allen IBM-PC/XT/AT/IC und Kompatiblen unter PC-DOS(MS-DOS) ab Version 2.11 lauffähig.

Die Bedienung erfolgt menügesteuert mit Hilfe von Funktionstasten. Es beinhaltet folgende Funktionen:

1. Terminalemulation

Der PC ist hierbei als Bildschirmterminal konfiguriert; d.h. Tastatureingaben werden zum 8052 EMUF über das serielle Interface übertragen und Daten vom 8052 EMUF werden auf dem Bildschirm des PC dargestellt. Die Übertragungsparameter sind menügesteuert ein stellbar.

2. File Transfer

Dateien und Programme können zwischen dem 8052-EMUF und dem PC transferiert werden. (Download)

3. Bildschirmeditor

Mit dem TOOL52 kann ein Basic-52 Sourcefile erstellt werden. Dabei wird der Cursorblock des PC's voll unterstützt.

- Home

- PageUp

- PageDown

- End

- Insert

- Delete

- Cursor

4. Renumber Function

Ein Basic 52 Sourcefile wird automatisch neu durchnummeriert, durch Angabe von Startadresse und Schrittweite.

Preis:

Siehe Preis- und Lieferübersicht.

PC-TERM und ST-TERM

Die Kommunikationsprogramme PC-TERM (für IBM-PC und AT Kompatible) und ST-TERM (für den Atari ST) eignen sich zur Anbindung eines Rechners an einen EMUF oder KEC (mit unserem Monitorprogramm versehen) genauso, wie zur Datenfernübertragung mit einem Modem. Beide Terminalprogramme sind vollständig in Assembler programmiert und damit sehr schnell und speicherplatzsparend.

> Die Bedienung ist durch zwei Hilfsmenüs, Verwendung von Funktionstasten  und sinnvolle Dialoge sehr einfach.

> Bei Disk Lesefehlern, auch bei offener Laufwerksklappe, erfolgt im  Gegensatz z.B. zu Turbo Pascal Programmen kein "Absturz" ins DOS, sondern  lediglich eine Fehlermeldung.

> Auch fehlerhafte Stop - oder Parity Bits führen im Gegensatz zu BASIC  Programmen nicht zu einem Verbindungsabbruch.

> Der Empfang erfolgt in einer Interrupt-Routine mit großem Puffer, so  daß nie Zeichen verloren gehen können.

> Das Senden und Empfangen erfolgt mit XON/XOFF oder ohne Protokoll.

> Der Zeichensatz läßt sich zwischen dem rechnerinternen PC-bzw. ST-Code  und dem genormten ISO-7-Bit Code umschalten.

> Die Parameter wie Baudrate (110-9600Bd), Stopbits, Code usw. lassen sich  auch während einer Verbindung ändern und nebst vorprogrammierbarem  Paßwort abspeichern.

> Die Schnittstellenbehandlung erfolgt korrekt nach der CCITT Vorschrift  V24, so daß auch Postmodems angeschlossen und vom Rechner aus, ein- und  ausgeschaltet werden können.

> Durch zwei mitgelieferte Konvertierungsprogramme ist bei PCTERM auch  die Übertragung von Programmdateien (Binär- Files) mit automatischer  Fehlererkennung möglich.

> Dies alles bei einem sehr günstigen Preis.

Zubehör:

Monitorprogramme für viele EMUF's und KEC's.

Lieferumfang:

360KB MS-DOS Diskette

Preis:

Siehe beiliegende Preis- und Lieferübersicht.

XASM C16 CROSSASSEMBLER

Der XASM C16 von Universal Cross Assembler ist ein tabellengesteuerter Crossassembler für eine Vielzahl von Mikroprozessoren lauffähig auf IBM PC's und Kompatible. Er liest ein Assemblerquellfile und die dazugehörige Assemblerbefehlstabelle ein und erzeugt daraus ein List- und Hexfile. Wahlweise im Intel oder Motorola 8 bit oder 16 bit Format. Dies alles zu einem äußerst günstigen Preis. Damit ist eine preisgünstige Softwareentwicklung auf PC's für die verschiedensten Prozessorfamilien möglich.

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 8086

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 8048

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 8051

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 8085

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 8096

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie Z80

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie Z8

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie SUPER8

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 68000

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 6801

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 6809

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 6811

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 64180

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 1802

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 3870

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie COP800

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 7000

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 65C02

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 65816

> CROSSASSEMBLER für Prozessorfamilie 6303

>CROSSASSEMBLER für jeden Prozessor, allerdings müssen Sie dann selbst die Übersetzungstabellen anlegen.

XASM C16 läuft auf IBM PC's und Kompatiblen mit MSDOS oder PCDOS 2.0 oder höher. Benötigt werden maximal 200kb RAM.

XASM C16 kennt folgende Anweisungen: CPU, DFB, DFS, DWM, DWL, DFL, ELSE, END, ENDI, EQU, HOF, IF, INCL, ORG, PAGE, SET und TTL.

Zur Bildung von Ausdrücken können folgende Operatoren verwendet werden:

OR, AND, SHL, SHR, HIGH, LOW, NOT, XOR, MOD, +, -, * und /.

Folgende Einschränkungen sind notwendig:

XASM C16 verarbeitet kein Macro. Es wird kein Objektcode zur Weiterverarbeitung für Linker und Libraries erzeugt.

Lieferumfang:

2 Stück 360kb MS-DOS Disketten mit einer sehr ausführlichen englischen Beschreibung.

Preis:

Siehe beiliegende Preis- und Lieferübersicht.

Z80 SPION

Einsatzprofile von SPION

> Es sind keine Testgeräte im Datenbereich verfügbar, (Logikanalysator, Emulator) und das bisherige Testverfahren für Software beruhte auf dem Setzen von LED's während des Programmablaufes.

> Sie hatten häufig Probleme mit dem Auffinden der Fehler in Ihren Programmen.

> Sie haben nicht für alle Programmierer einen Emulator.

> Test- und Servicearbeiten außer Haus ohne großen Geräteaufwand.

In diesen Fällen ist der SPION die optimale Lösung für Ihre Probleme

Technische Eigenschaften von Spion

> SPION ist ein professionelles Werkzeug für die Entwicklung von Software auf Microcontroller Platinenn.

> SPION koppelt das Terminal des IBM PC's mit Ihrem Microcontroller Platinen, so daß der Eindruck entsteht, als verfüge Ihr Microcontroller Platinen über Tastatur und Bildschirm. Der daraus resultierende unmittelbare Kontakt und die Möglichkeit zur interaktiven Kommunikation sind ein wesentliches Merkmal von SPION.

> Alle Funktionen können einfach und problemlos vom Terminal des Hostrechners aus aufgerufen werden. Alle Informationen und Meldungen erscheinen auf dem Monitor des Hostrechners (IBM PC/XT/AT oder Kompatiblen).

> SPION verschafft Ihnen volle Transparenz über das Laufzeitverhalten in Ihren Programmen, und zwar vor Ort. Da, wo es funktionieren muß, in Ihrem Microcontroller Platinen !

> SPION baut sich aus zwei Modulen auf. Das Erste und weitaus umfangreichere verbleibt auf dem Hostrechner und wird im weiteren als SPION MASTER bezeichnet. Das zweite Modul kommt im EPC (Microcontroller Platinen) zu liegen und wird dort abgearbeitet. Dieses Modul ist wesentlich kleiner und wird SPION SLAVE genannt. Während der SPION MASTER einen Umfang von ca. 240KB besitzt, kommt der SPION SLAVE üblicherweise mit weniger als 2KB aus.

SPION MASTER und SPION SLAVE kommunizieren über eine Schnittstelle miteinander. Wahlweise seriell oder parallel. (COM1, COM2 oder LPT).

> SPION ermöglicht Ihnen die Implementation eigener Schnittstellenhardware auf dem Hostrechner. Die Schnittstellentrei- ber sind öffentlich und werden mit dem Sourcecode ausgeliefert.

> SPION verschließt Ihnen nicht seine Funktionsweise, durch beispielhafte Dokumentation und zahlreiche Beispiele. Sie sollen jederzeit wissen können, wie SPION in Ihrem EPC funktioniert.

Besondere Merkmale der Version 3.0:

> Der SPION ermöglicht die Kontrolle über das Debugging über die Einsichtnahme des Listings des zu testenden Programmes. Dabei können Adressen und Marken einfach und sicher bestimmt, Programmabschnitte zuverlässig analy- siert werden.

> Der SPION erlaubt es, bis zu 16 Registersätze auf Diskette oder Festplatte zu speichern und von dort erneut zu laden.

> Der SPION erlaubt es, bis zu 16 Breakpointtabellen zu speichern und zu laden. Zusammen mit den Optionen: "Register abspeichern" und "Register laden", ersparen Sie sich viel fehleranfällige Eingabearbeit.

> Der SPION ermöglicht es, ein laufendes Z80 Programm jederzeit durch das Drücken einer Taste zu unterbrechen. Wer schon einmal viel Zeit damit verbrachte um festzustellen, wo sich sein Programm "aufhängte", wird diese Option sicher zu schätzen wissen.

> Der SPION ermöglicht die Implementation von bis zu zehn frei definierbaren Anwenderfunktionen. SPION ist kein starres Programm! Ihnen fehlt eine bestimmte Funktion? Kein Problem, erweitern Sie Ihren Spion.

> Der SPION kann auf dem Terminal des Hostrechners die Speicherkonfiguration des auf dem EPC laufenden SPION- Programmes darstellen und gibt dabei Hilfestellung bei Installationsfehlern.

> Der SPION enthält einen komfortablen Byteeditor, mittels dem Speicherinhalt im EPC, in ASCII oder Hex, eingesehen als auch geändert werden können. So lassen sich Strings und Datenfelder übersichtlich darstellen und sicher modifizieren.

> Der SPION ermöglicht es, beliebige Schnittstellenhardware einzubinden. Dies ist sowohl auf dem Hostrechner als auch auf dem EPC möglich. Das Protokoll kann den eigenen Bedürfnissen entsprechend variiert werden. Ihrer Fantasie und Kreativität sind kein e Grenzen gesetzt. Es soll schon Entwickler gegeben haben, die vom Wohnzimmer aus per Modem Ihre "Kiste" im Betrieb getestet haben.

Preis:

Siehe Preis- und Lieferübersicht.

Bei der Bestellung geben Sie bitte die genaue Bezeichnung des Microcontroller Platinens an, auf dem Z80 SPION laufen soll.

Der Z80 Spion ist momentan für folgende Microcontroller Platinen verfügbar:

Z80 EMUF

Z80 EMUF/VG

Z80 EMUF V24

Z80 EMUF V24/VG

Z80 EMUF PCS

Z80 PCTC EMUF

Z80 SIO EMUF

Z80 BK EMUF

Z80 BK12 EMUF

Z80 64K EMUF

Z80 VIDEO EMUF

Z80 SMD EMUF

Weitere Anpassungen auf Anfrage.

 


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